
Jetzt spielen sich die Krisenverursacher als Krisenmanager auf und verlangen von den Beschäftigten neue Opfer. Erzwungene Kurzarbeit auf der einen und maßlose Ansprüche an die Arbeitsverausgabung auf der anderen Seite, psychische Belastungen und Erkrankungen, wachsender Druck der Prekarisierung auf alle Beschäftigten, Zweifel an der Arbeitsfähigkeit bis zur Rente – solche Themen gewinnen neue Aktualität als Handlungsfelder der Initiativen für Gute Arbeit.
Gerade in der Krise kann ein gemeinsames Projekt »Gute Arbeit« Orientierung geben, kann offensive und nachhaltige Elemente eines solidarischen Auswegs aus der Krise aufzeigen. Das Jahrbuch versammelt dazu Debattenbeiträge, stellt unterschiedliche strategische Lösungsansätze zur Diskussion und präsentiert betriebliche Erfahrungen und gewerkschaftliche Initiativen.
Mit Beiträgen u.a. von: Christiane Benner, Herbert Bludau-Hoffmann, Monika Brandl, Cornelia Brandt, Ute Brutzki, Klaus Dräger, Nico Dragano, Yasmin Fahimi, Andrea Fergen, Heinz Fritsche, Uwe Foullong, Tatjana Fuchs, Rolf Gehring, Berthold Huber, Günter Kasch, Monika Lersmacher, Holger Kloft, Josepf Kuhn, Uwe Lenhardt, Petra Müller-Knöß, Wolfgang Panter, Hanns Pauli, Gerd Peter, Klaus Pickshaus, Wolfgang Rhode, Horst Riesenberg-Mordeja, Rolf Satzer, Hans-Joachim Schulz, Lothar Schröder, Marina Schröder, Hartmut Seifert, Ralf Stuth, Hans-Jürgen Urban, Eberhard Ulich.
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